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Mittwoch, 3. Oktober 2012

Weird Tales - Margarets gepeinigte Mädchen



gefunden bei: dieselpunks.org/

Die Pulps der 30er und 40er Jahren zeichneten sich u.a. auch durch ihre spärlich verhüllten Titel-Heldinnen aus.

Die Illustratorin Margaret Brundage war von 1932 bis 1938 maßgeblich für den "look" des phantastischen Magazins Weird Tales verantwortlich. Stilistisch erinnern ihre Illustrationen in zarten Pasteltönen an Frauen-Magazine der 30er Jahre.
Wobei ihre freizügigen Darstellungen zwangsläufig für Kontroversen sorgten, dies betraf im Besondern ihre "Auspeitschungs-Szenen".

Bei den Lesern des Magazins waren ihre Cover allerdings so beliebt, dass Hausautoren wie Seabury Quinn extra Szenen in ihre Geschichten schrieben, die sich gut als Titelbildvorlagen eignen würden. 

L. Sprague de Camp beschrieb einst ihre typischen Cover-Motive wie folgt: "Nackte Heldinnen, die gefoltert, vergewaltigt und ausgewaidet werden".

Ende der 30er Jahre sorgte ein Erlass des New Yorker Bürgermeisters La Guardia dafür, dass an den Zeitungskiosken keine Pulps mit "nackten Tatsachen" mehr verkauft werden durften.







gefunden bei: http://turhansbeycompany.tumblr.com






























hier gibt es ein kleines Portrait über die Illustratorin: dieselpunks.org/

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