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Montag, 29. Oktober 2012

Mach mir den Oktopus, Baby!

Zwei die gut zusammenpassen: Der Krake und die Pulp-Ära

























...das dachte sich vermutlich auch Francesca Meyman, die ihre Webseite Poulpe Pulps den Bewohnern der Tiefsee widmet.

Samstag, 27. Oktober 2012

"Das total verdorbene Wochenende" und andere Geschichten

Leseprobe:
Dies war der Augenblick, in dem Walter zu bedauern begann, dass er Angelina zu dem Ausflug in der Zeitreisemaschine überredet hatte. Zugegeben, er hatte ihr imponieren wollen. Auch wenn Zeitreisen nicht mehr die große Sensation waren, wie vor einigen Jahren, so galten sie aber in den rückständigeren Kleinstädten wie Bakersfield immer noch als der letzte Schrei. Etwa vergleichbar mit dem Besuch eines Autokinos vor rund zweihundert Jahren.
 Zuerst war Walter höchst beglückt gewesen, als Angelina einwilligte, mit ihm auf ein „Zeitpicknick“ zu gehen. Aber als der Jahresanzeiger gleich zu Beginn der Reise ausgefallen war, ging alles nur noch schief. Angelina wollte echte Dinosaurier sehen, doch das wäre ein Sprung von mehreren Millionen Jahren gewesen, und die Kosten hierfür hätten Walters Jahresgehalt plus Treuebonus verschlungen. Schließlich hatten sie sich auf einen Rücksprung von achtzig Jahren geeinigt. Angelina hatte sich mit Hollywoodland zufriedengegeben, und Walter stimmte erleichtert zu.
In seinen Augen sah Angelina selber wie ein berühmter Filmstar aus. Und sie hatte auch die dazugehörigen Allüren, wie sich Walter leidvoll eingestand. Dass er am liebsten einen Zoo mit echten wilden Tieren besucht hätte, behielt er diplomatisch für sich. Und die Sache mit dem Mietservice, wo er als weltgewandter Zeitreisender aufgetreten war – nun, das war natürlich ein Fehler gewesen. Aber die Bedienungstafel für die Maschine hatte so einfach ausgesehen, dass er gar nicht auf die Worte des Angestellten achtete und jetzt hatte er die Quittung für seine Nachlässigkeit bekommen (...)
Hier gibt es die vollständige Geschichte: Intergalaktische Interferenzen (Retro-SF)

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Intergalaktische Interferenzen - Retro-SF Band 3 ist da!

Im dritten Band der kleinen Reihe "Retro-SF" geht es um Zeitreisen, smarte Terraner, seltsame Außerirdische und allerlei andere merkwürdige Gestalten, wie zum Beispiel den konfusen Herausgeber eines Science Fiction-Magazins.

Die fünf turbulenten und humorvollen Kurzgeschichten sind eine Hommage an das Golden Age der Science Fiction. Einer Ära in der noch alles möglich schien und eine verheißungsvolle Zukunft auf die Menschen wartete. Beschrieben wurden diese Zukunftswelten in Heftromanen, den Pulps, die durch ihre besonders knalligen Cover auffielen.

Inhalt:
Intergalaktische Interferenzen
Das total verdorbene Wochenende
Die ultimative Waffe
Mr. Afkanabusser und die heiligen Gwirpilatarden
Picknick mit Ixi Sybby und Poh

65 Normseiten für 1,99 -. Ab sofort für kindle, sowie bei iTunes, kobo und beam-eBooks erhältlich. Die "üblichen Verdächtigen" folgen demnächst. 

Montag, 22. Oktober 2012

Update: Eingeschlossen - Neues Hörspiel im Oktober auf SWR2

Image: ©NASA
Wie ich eben aus der Hörspielredaktion erfahren habe, ist die Produktion fertig. Daniel wird von Thomas Lang gesprochen (seine Stimme kennt man vielleicht aus dem Kulturmagazin Metropolis welches auf ARTE läuft). Die weibliche Rolle spricht Isabella Bartdorff. Und der Regisseur Alexander Schuhmacher ist kurz als Pilot zu hören.

Zu Hier ist der Link zum befristeten Download: Eingeschlossen

Samstag, 20. Oktober 2012

Freitag, 19. Oktober 2012

In eigener Sache: Ich schreibe einen neuen Blog!


Am 14 Oktober fiel der Startschuss für meinen neuen Blog ebook-tipps.blogspot.de/
Das eigene Buch - Hilfreiche Tipps zum Schreiben und Veröffentlichen
- und da ich auch nach über 25 Jahren Berufserfahrung nicht allwissend bin (zum Glück), werde ich mir Ratschläge von den Menschen holen, die sich bei bestimmten Themen besser auskennen.
Parallel zu den Tipps wird eine nützliche Linksammlung aufgebaut.
Schwerpunkt wird, wie der Titel schon andeutet, das Publizieren im eBook-Bereich sein.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Tatsächlich sind Sie JETZT im Weltraumzeitalter!

gefunden bei: vintageadbrowser.com

Sonntag, 14. Oktober 2012

UFO-Alarm - fliegende Hotdogs umschwirren Eisenbahn!

gefunden bei: http://www.pulpoftheday.com

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Blonde Maid mit Monster

Yvette Mimieux & Morlock - "Die Zeitmaschine" - 1960

Montag, 8. Oktober 2012

60er-Jahre-Schick: Die überaus geräumige Dosentasche

gefunden bei: http://www.retronaut.co

Samstag, 6. Oktober 2012

Noch mehr Musik für Vampire


Nouvelle Vague: Bela Lugosi's Dead  - Infos zur Band: hier

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Weird Tales - Margarets gepeinigte Mädchen



gefunden bei: dieselpunks.org/

Die Pulps der 30er und 40er Jahren zeichneten sich u.a. auch durch ihre spärlich verhüllten Titel-Heldinnen aus.

Die Illustratorin Margaret Brundage war von 1932 bis 1938 maßgeblich für den "look" des phantastischen Magazins Weird Tales verantwortlich. Stilistisch erinnern ihre Illustrationen in zarten Pasteltönen an Frauen-Magazine der 30er Jahre.
Wobei ihre freizügigen Darstellungen zwangsläufig für Kontroversen sorgten, dies betraf im Besondern ihre "Auspeitschungs-Szenen".

Bei den Lesern des Magazins waren ihre Cover allerdings so beliebt, dass Hausautoren wie Seabury Quinn extra Szenen in ihre Geschichten schrieben, die sich gut als Titelbildvorlagen eignen würden. 

L. Sprague de Camp beschrieb einst ihre typischen Cover-Motive wie folgt: "Nackte Heldinnen, die gefoltert, vergewaltigt und ausgewaidet werden".

Ende der 30er Jahre sorgte ein Erlass des New Yorker Bürgermeisters La Guardia dafür, dass an den Zeitungskiosken keine Pulps mit "nackten Tatsachen" mehr verkauft werden durften.

Dienstag, 2. Oktober 2012

In eigener Sache: Verfügbarkeit meiner eBooks bei libri & Co

Leider werden einige meiner eBooks vorübergehend nur noch eingeschränkt in diesen Shops erhältlich sein: libri, thalia und Weltbild

Der Grund liegt darin, dass libri.de Schwierigkeiten hat, meine Bücher dem richtigen Verlag zuzuordnen. Seit Juni (!) werden meine Titel immer wieder bei Moewig eingeordnet - trotz wiederholter Hinweise durch meinen Distributor.  

Für mich ist das eine sehr unerfreuliche Situation, denn es bedeutet, dass meine eBook-Verkäufe Moewig zugeschlagen werden. (Ich hoffe, dass es meinem Distributor möglich sein wird, meine Verkäufe zurück zu verfolgen.)

Mein Distributor hat jetzt die Reißleine gezogen und die betroffenen Titel entfernt. Da thalia und Weltbild die Daten über libri.de beziehen, werden diese Titel dort bis auf weiteres auch nicht verfügbar sein.   

Nachtrag: Mein Distributor hat mir eben mitgeteilt, dass die Abrechnung der Titel über die ISBN erfolgt und nicht über den (falschen) Verlagsnamen. Wenigstens eine gute Nachricht . 
(2.Okt.2012)