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Mittwoch, 30. März 2011

"True Blood" - Titelsong


Der Titelsong der neuen Vampir Kultserie: Bad Things von Jace Everett,
live gespielt in Jay Lenos Tonight Show.
Hier gibt es noch einen weiteren Titel von Jace Everett: "One of Them"

Und hier geht's zur offiziellen Webseite des Künstlers: http://jaceeverett.com/

Musik zum Roman - "When The Music's Over"


"When the Music's Over, turn off the lights"

Der Song stammt von dem Album Strange Days (erschienen im Herbst 1967).   
Strange Days wird oft als eines der besten der Band bezeichnet wird und manchmal aufgrund seiner mystischen und mysteriösen Atmosphäre auch mit dem Klang von Carl Orffs Carmina Burana verglichen wird. Der Song Moonlight Drive ist einer der älteren Songs der Band und es existiert eine Aufnahme von 1966, als er für das erste Album in Betracht gezogen wurde. Das epische When the Music's Over wurde von der Band gerne auch als Opener auf Konzerten gespielt. (wiki)

Der Song "When the Music's Over" war titelgebend für meinen gleichnamigen Cyberpunk Roman (1999).

Freitag, 25. März 2011

Zurück in die Zukunft - Zeitreisen 2012

Wer sonst, wenn nicht die Zeit könnte besser über Zeitreisen berichten? So geschehen in Zeit-Online Wissen in einem Artikel vom 3.2.2011.

Warten auf die Besucher aus der Zukunft:
Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Finanzexperte planen ein aberwitziges Projekt: Sie sparen Geld für künftige Zeitreisende.
Rod Taylor als "Der Zeitreisende"- Foto: ©IMDB
2012 sollen die ersten Temponauten landen. Der 12. Dezember 2012 wird in die Geschichte eingehen: Die erste Zeitmaschine wird in dem ankommen, was dann Gegenwart heißt. Jedenfalls, wenn es nach der Association for Scientific Research of Time Travel (ASRT) geht, der Gesellschaft für die wissenschaftliche Erforschung von Zeitreisen.
Und hier geht's zum vollständigen Artikel

Donnerstag, 24. März 2011

Countdown für die Liebesrakete F1-11


Sigue Sigue Sputnik: Love Missile F1-11
Die britische Band Sigue Sigue Sputnik wurde 1983 von Tony James gegründet, der in früheren Punkrock-Zeiten Gitarrist in der Band Generation X von Billy Idol war. Anfänglich lud er Andrew Eldritch (The Sisters of Mercy) und Annie Lennox, die spätere Sängerin der Eurythmics, in die neue Band als Sänger ein. Eldritch wollte sich jedoch lieber um seine 1980 gegründete und immer erfolgreicher werdende Band The Sisters Of Mercy kümmern und sagte ab. Auf die damals noch unbekannte Lennox wollte sich James jedoch nicht einlassen, obwohl sie eine fabelhafte Stimme hatte, da er für seine Formation keine Frau als Sängerin an der Spitze haben wollte. Schließlich konnte er Martin Degville als Sänger für Sigue Sigue Sputnik gewinnen. Benannt wurde die Band nach einer Streetgang aus Moskau von der die Herald Tribune in einem Artikel Anfang 1980 berichtete.
Quelle: Wikipedia.de

Mittwoch, 23. März 2011

Luc Besson und "Das fünfte Element"

Fotos: © Gaumont
Mit 16 Jahren schrieb Luc Besson (The Big Blue - Im Rausch der Tiefe, Leon - Der Profi ) einen Science-fiction-Roman. Doch erst fünfzehn Jahre später entschloß er sich, aus dem Stoff ein Drehbuch zu machen. Die erste Fassung war allerdings 400 Seiten lang, eine Realisierung hätte damals über 145 Millionen Dollar gekostet. In Zusammenarbeit mit Robert Mark Kamen (Die Karate Kid -Trilogie) entstand eine neue Fassung, bei der einfach nur die Hälfte der Geschichte verwendet wurde - ob es deshalb eine Fortsetzung geben wird, hat Besson allerdings noch nicht entschieden. Sieben Jahre später, nachdem der ursprüngliche Geldgeber Warner Bros. abgesprungen war, kommt Das fünfte Element  in die deutschen Kinos. Bruce Willis (Stirb langsam) spielt die Hauptrolle in diesem im 23. Jahrhundert angesiedelten farbenprächtigen Weltraummärchen - einer Mischung aus Blade Runner und einem ziemlich abgefahrenen Comic.

Dienstag, 22. März 2011

Strange Days - Kathryn Bigelow

Mit "Blue Steel" fachte sie die Diskussion um Gewaltdarstellung im Film an. Auch der neue Streifen der Regisseurin Kathryn Bigelow sorgt für Gesprächsstoff. "Strange Days" heißen ihre Visionen vom bevorstehenden Jahrtausendwechsel, die jetzt im Kino zu sehen sind. Der Film erzählt u. a. die Geschichte des Dealers Lenny Nero (Ralph Fiennes), der seine große Liebe, die Rocksängerin Faith (Juliettte Lewis), vor ihrem Manager retten will. Dann ist da noch "Mace" (Angela Bassett), die clevere Sicherheitsexpertin, die für Lenny mehr als nur Freundschaft empfindet. 
Das Drehbuch verfaßte Bigelows Ex-Ehemann James Cameron ("True Lies"). Fast vier Jahre sind seit dem letzten Film "Gefährliche Brandung" vergangen, sieht man einmal von ihrem kurzen Ausflug zum Fernsehen ab: Für Oliver Stones Science-Fiction-Serie "Wild Palms" führte Kathryn Bigelow in einer Episode Regie. 

Space Art - französischer Synthie-Pop von 1977


Space Art nannte sich ein obskures electro/synth pop Duo 
aus Frankreich. L'Obsession d'Archibald stammt von ihrem Album 
Trip In The Center Head aus dem Jahr 1977.

Sonntag, 20. März 2011

Bonnie Lou hat ein marsianisches Rendevous


Die aufregend-bunte Welt der Pulps: Roboter, Reptilien-Monster oder Aliens -
holt eure goldenen Bikinis raus, Mädels, ein Universum voller Abenteuer wartet auf euch!
"I got a date with my baby on Mars" singt die Rockabilly Sängerin Bonnie Lou (Mary Jo Kath). Friction Heat von wurde u.a. auf dem gleichnamigen Album veröffentlicht. Der Titel stammt aus dem Jahr 1958. 

Samstag, 19. März 2011

Die Zukunft braucht Mode und Musik


Space Age Fashion: In den 60ern war auch die Pariser Modewelt im Raumfahrtzeitalter angekommen.
Video-Clip über die phantastisch-abgedrehten, futuristischen Entwürfe der Designer Pierre Cardin, André Courrèges, Paco Rabanne etc. Der Großteil dieses Zusammenschnitts stammt aus der ZDF Sendung "Paris Aktuell".
Die Musik in dem Video kommt von Mort Garsons Album "Ataraxia The Unexplained" (1975), Titel:  "DEJA VU". Der kanadische Komponist gilt als Vorreiter für die Verwendung des Moog Synthesizers.  
Hier ein weiteres Beispiel für Mort Garsons Synthi-Klangteppiche: "Music To Soothe The Savage

Freitag, 18. März 2011

Inception - Rezension

Es ist eines der ungeschriebenen Gesetze des Erzählens: Wenn der ausgebrannte, aber grundgute Held sich überreden lässt, nur noch einen allerletzten gefährlichen Auftrag vor dem wohlverdienten Ruhestand anzunehmen, sind jede Menge Probleme und noch mehr Action programmiert. So geht es auch Dom Cobb, dem genialen Ideendieb in Christopher Nolans düsterem Science Fiction-Thriller "Inception". In einer nicht näher bestimmten Zukunft hat die Industriespionage extreme Formen angenommen.

Anstatt in Firmenzentralen einzubrechen, dringt man in die Gedanken des Opfers ein und holt die Informationen direkt aus dem Unterbewusstsein. Dies geschieht, während sich die Zielperson in einem chemisch herbei geführten Traum befindet, dessen Layout ein so genannter Architekt entworfen hat. Der Extraktor bevölkert diesen Traum mit Gestalten seines Unterbewusstseins und kreiert so eine Umgebung, die für die Träumenden völlig real ist. Doch was ist, wenn der Träumer merkt, dass er in einem künstlichen Traum ist und zurück schlägt? Oder wenn etwas aus dem Unterbewusstsein des Extraktors plötzlich die Kontrolle über das Geschehen übernimmt?

Monsters From Mars - Atlantis wird verteidigt!


"We are the Defenders of Atlantis!" von Monsters from Mars. 
Die kalifornische Garage Band formierte sich 2001 als klassisches Surf rock Trio.

Mittwoch, 16. März 2011

Transformers - Rezension

Foto: ©Paramount Pictures
Zufall oder nicht? Die Favoriten im Kinderzimmer scheinen häufig mit "T" anzufangen: Teletubbies, Tamagotchi, Teenage Mutant Ninja Turtles oder Tokyo Hotel. Der Schrecken aller Erziehungsberechtigten mit Hang zu pädagogisch wertvollem Spielzeug heißt jedoch "Transformers". Seit Mitte der 80er Jahre ist der Erfolg der bunten Plastikroboter als Action-Figuren, Comics oder TV-Zeichentrickserie fast ungebrochen. Man wundert sich schon fast, dass noch niemand auf die Idee kam, die "Transformers" ins Kino zu bringen - bis vor zwei Jahren, als Steven Spielberg mit seiner Firma Dreamworks Interesse zeigte und Michael Bay ("Armageddon") - den Mann fürs effektvolle Zerlegen im großen Stil - für die Regie verpflichtete.
Das Ergebnis soll in diesem Sommer weltweit Kassenrekorde aufstellen und dürfte den Verkauf der Plastikroboter tüchtig ankurbeln. Doch wer oder was sind diese "Transformers" eigentlich, die im gleichnamigen Film alles in Grund und Boden stampfen und sich zudem noch in allerlei technisches Gerät verwandeln können?

Montag, 14. März 2011

... mach mir den Skywalker


Mark Hamill spricht für Luke Skywalker vor. Sein Stichwortgeber ist Harrison Ford.
Er wurde von George Lucas eigens zu dem Zweck engagiert, für sämtliche potentielle
Lukes und Leias den Han Solo zu machen, immer in dem Wissen, dass er die Rolle des
wagemutigen Weltraumpilotens sowieso nicht bekommen würde. Letztendlich hatte
sich Lucas wohl so an Fords Han Solo gewöhnt, dass er ihm den Part dann doch gab ....
der Rest ist (Film)Geschichte.

Sonntag, 13. März 2011

... essen wie beim Italiener


Mama Mia! Pizza und Spaghetti auf die japanische Art

Harrison Ford macht Promo für Blade Runner


John C. Tibbetts interviewt Harrison Ford zu Blade Runner (1982)
In Bezug auf Blade Runner oder Fords Rolle als Replikatenjäger ist das Gespräch
nicht sehr erhellend. Der Schauspieler redet lieber über sich und seine anderen
Projekte, als über den Film.

Samstag, 12. März 2011

... gruseliger Film des Atomzeitalters

 Thumbnail "Duck and Cover" 1951

Ein Paradebeispiel, für den Zynismus auf der einen und der Naivität auf der Seite,
wie mit einer vermeintlich beherrschbaren Technologie umgegangen wird

Ein Film der US Regierung, der junge Bürger auf einen Atomschlag
vorbereiten sollte.
"Sei wie Bert, wenn du den Blitz siehst, duck dich und bedeck dich."
Sieht man einmal von der Absurdität dieser Anweisungen ab, ist dieser
Film ein Lehrstück für die, immer noch angewandte, Praxis der
US Regierung ihre Bürger in Angst und Schrecken zu versetzen, um so
ihre Politik durchzudrücken.
Die Botschaft: "Sei darauf vorbereitet, dass die Bombe immer und
überall und jederzeit explodieren kann", sorgte für ein Jahrzehnte
andauerndes Wettrüsten.

Rezension: Tron - Legacy

Foto: ©Disney


Vor dreißig Jahren, als mit dem Atari und Commodore die ersten Heimcomputer auf den Markt kamen, waren diese Geräte für viele noch vom Nimbus des Geheimnisvollen umgeben.

„Tron“ (1982) wurde damals als der erste Film angepriesen, in den am Computer animierte Sequenzen eingebaut wurden. Jetzt ist „Tron“ zurück, und wie es sich für einen Film, der größtenteils in einer digitalen
Welt spielt, gehört, wartet „Tron – Legacy“ mit wirklich atemberaubenden Effekten und erstklassiger 3DTechnik auf.

Von seinem Vater blieb Sam Flynn (Garrett Hedlund) nur die Erinnerung, ein millionenschwerer Konzern,
einige „Tron“ Actionfiguren, sowie eine Münze für einen Spielautomaten. Denn Kevin Flynn (Jeff Bridges), der nach seiner Rückkehr aus dem Raster – so wird in „Tron“ der Cyberspace genannt – ein augenscheinlich glückliches Leben als Familienvater und Firmenvorstand führte, verschwand vor vielen Jahren plötzlich spurlos.





Freitag, 11. März 2011

Eine kleine Schiffsparade ...


Nach den 100 (besten) TV- und Kinorobotern, sind jetzt die Raumschiffe dran.

Interview mit David Duchovny

Foto: ©Columbia Pictures

Die Aliens lassen ihn nicht los: Hierzulande kennt man David Duchovny als unerschrockenen FBI-Agenten Fox Mulder (Akte X), jetzt stellt er sich in Ivan Reitmans SciFi-Komödie „Evolution“ wieder einer Bedrohung aus dem Weltall.

F: Sie haben für acht Jahre den gleichen Protagonisten verkörpert. Wie ist das für einen Schauspieler?

A: Ich hätte mir nie vorstellen können, die gleiche Rolle acht Jahre zu spielen. Einer der Gründe, warum ich Schauspieler geworden bin, war die Aussicht auf eine Arbeit, für die ich nicht jeden Tag in das gleiche Büro gehen musste, um das gleiche zu machen. So einen Job wollte ich nie. Und dann wurde Mulder für mich zu so einem Bürojob.

F: Ihr Wechsel ins Komödienfach wird sicher Ihre Fans überraschen. Haben Sie mit Absicht eine Rolle ausgewählt, die sich von Fox Mulder unterscheidet? (...)

Donnerstag, 10. März 2011

Mittagessen im Bastelsatz


Noch ein kurioser Asia Snack: Nudeln aus der Spritztüte und Teigtaschen

Mittwoch, 9. März 2011

Syd Mead spricht über seine Arbeit


Teil 2 des Boing Boing Interviews. Bei einem Besuch in seinem Atelier spricht
Syd Mead mit Joel Johnson über seine Arbeitsweise und über einige seiner Auftragsarbeiten.

Dienstag, 8. März 2011

"A boy and a girl and a universe"


Star War - A New Hope - Der original Kino-Trailer von 1977
Bei diesem Trailer fehlt die Musik von John Williams - was für ein Unterschied!

Samstag, 5. März 2011

Telstar - der Beginn eines neuen Zeitalters



Am 10. Juli 1962 wurde der Satellit Telstar 1 von Cape Canaveral aus mit einer Rakete vom Typ Delta DM-19 ins All geschossen. Noch im selben Monat wurde die erste Live-Fernsehsendung zwischen Europa und den USA übertragen. Da Telstar 1 keine geostationäre Umlaufbahn hatte, sondern auf einer stark elliptischen Bahn von 957 × 5600 Kilometer Höhe kreiste, konnte die Verbindung nicht länger als 10 Minuten aufrechterhalten werden. Um eine kontinuierliche Übertragung zu gewährleisten, war eine Konstellation aus zahlreichen Telstar-Satelliten geplant. Dieser Plan wurde nicht verwirklicht, da geostationäre Kommunikationssatelliten als vorteilhafter angesehen wurden.

Freitag, 4. März 2011

Sushi - Schwerelos


Die "schlanke" Küche von morgen - Sushi in der weltraumtauglichen Version

Space Age Frauen und Technik

"Bedaure Miss, in sechseinhalb und in rot haben wir das Modell leider nicht mehr am Lager."

... und immer ein sicheres Gefühl



Donnerstag, 3. März 2011

"More Human than Human, that's our Motto"


"Blade Runner" - Der US Kino Trailer von 1982.
Die Deckard Erzählstimme wird von dem Schauspieler Paul Morgan gesprochen.
Morgan spielte den Blade Runner Holden, der von Leon in den "Ruhestand" versetzt wird.

Mittwoch, 2. März 2011

Space Age Mode mit Peggy Moffitt


Peggy Moffitt
(1939 in Kalifornien geboren), wurde als bevorzugtes Model und
Muse des Modeschöpfers Rudi Gernreich bekannt. Durch ihren einzigartigen Look
wurde sie zur Stilikone der 60er Jahre Mode.

Dienstag, 1. März 2011

Ob Rakete oder Eigenheim, diese Farbe hält!

Durch den Weltraum und zurück .... und die Farbe strahlt immer noch wie neu!


gefunden bei: silver-rockets.com

What a wicked game to play ... H.I.M.



H.I.M, als sie noch nicht auf Maintream eingeplättet waren, mit einem Cover des Chris Isaak Hits "Wicked Game".
Der Song ist auf der ersten CD der finnischen Band: Greatest Lovesongs Vol. 666
Bekannt wurde "Wicked Game" in der Instrumental Version durch David Lynchs Film
"Wild at Heart".